30. September 2009
Und schon wieder ist eine Seele über die Regenbogenbrücke gegangen!
SET

Sie wird in unseren Herzen weiterleben! Ihr ganzes Leben lang wurde sie aufs grausamste misshandelt. APADAC rettete sie: Diese schöne, liebe, zärtliche Hündin, die niemals jemandem ein Leid angetan hat. Sie hatte Leischmaniose – aber auch bei ihr fehlte das Geld, sie behandeln zu lassen.
Als wir sie zum ersten Mal trafen, baten ihre großen Augen - ebenso wie bei Marta - um Hilfe: Ein warmes Bett, ein wenig Liebe, ein wenig Ruhe und Heilung und ein wenig Leben. Mehr wollte sie garnicht.
Wie hatten keinerlei Möglichkeiten, Set zu helfen - daher baten wir um Hilfe - leider vergebens!
 Heute ist sie gestorben und wir sind unendlich traurig.
Wir werden sie niemals vergessen sie ist ein weiterer Beweis dafuer, wie sehr Hilfe notwendig ist!
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28. September 2009
Wir sollten den Namen der Finca Lucendum ändern in ARCHE NOAH. Wir sind völlig überflutet.

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28. September 2009
Es regnet heftig in Spanien und APADAC ist teilweise ueberflutet! Zwei Hunde kamen heute zu uns auf die Finca: Kike und Baby Juanita.

Kike war seit August bei APADAC.Dieser wirklich hübsche kleine Hund wurde einfach auf die Strasse geschmissen, als seine Besitzer, die hier ihre Ferien verbrachten, zurück nach Hause fuhren.
Klein Juanita, die erst 5 Monate alt ist, wurde als Spielzeug angeschafft und als man feststellte, dass man sich um das Baby auch kümmern muss, wurde sie den Leuten zu viel und sie schmissen sie einfach in einen Container!
Was diese kleine Seele durchgemacht hat, kann sich jeder Tierliebhaber vorstellen. Beide Hunde schlafen nun erst mal – völlig erschöpft, sich eng an uns anlehnend, glücklich im Trockenen zu sein und auf einer Decke liegen zu dürfen.
Für beide Seelen wäre es der Himmel auf Erden, wenn sie schnell ein liebevolles eigenes Zuhause finden könnten.
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27. September 2009
Alle Tiere der Finca und wir moechten uns sehr herzlich bedanken: Bei Heide, die unsere Tiere liebevoll betreut hat, als wir nicht in Spanien waren.

bei unserer Anja, die sofort zur Finca kam, als Heide krank wurde. Bbei Yvonne, die die Pferde und Ponies betreute - ebenso bei unserem Troubleshooter Dave!.
Muchissimas Gracias, amigas!
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24.September 2009
Wie jeden Dienstag und Donnerstag gingen Shirley und Hazel auch an diesem Donnerstag zu APADAC, um sich um die Hunde zu kuemmern und Maribel zu entlasten.
An diesem Tag allerdings kam ein kleines Maedchen bei APADAC an, das gerade eben auf der Strasse gefunden worden war: verstört, ängstlich und auch noch läufig!
Man kann sich vorstellen, was geschah, als sie in einen der Zwinger gesetzt wurde ...
Shirley zögerte nicht, nahm die Kleine aus dem Zwinger in ihre Arme und brachte sie zu sich nach Hause. Später ging sie mit Pixi zum Tierarzt, um sie untersuchen zu lassen.
Herzlichen Dank, Shirley !
Und die kleine Pixi wartet jetzt auf ein eigenes, warmes Körbchen, das gefüllt ist mit Liebe und Geborgenheit.

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20.September 2009
Der Verein APADAC (www.protectora-apadac.org)  in Callosa de Segura bei Alicante, der von uns - der Finca Lucendum - unterstuezt wird, benoetigt dringend Geldspenden!!!
Viele Hunde sind krank und es fehlen finanzielle Mittel, um die Tiere aerztlich behandeln zu lassen.Fuer die spanischen Tierschuetzer vor Ort ist die Situation mittlerweile unertraeglich, da sie hilflos zuschauen muessen, wenn Hunde schwer erkrankt sind.
Folgende Hunde mussten in den letzten zwei Wochen sterben:
LUPEÂ - im Juni rettete APADAC sie - ausgehungert, halb verdurstet und krank. Heute Nacht starb dieser sanftmuetige Riese an Leberversagen.
 Sie, die Huendin starb vor einer Woche.

Auch ein BABY schaffte es nicht, da ihm keine aerztliche Hilfe gegeben werden konnte ...

Ob SET,

die als vernachlaessigte Huendin ausgesetzt wurde, da sie unter Leishmaniose leidet, es schaffen wird zu leben???
Spendenkonto:
Empfaenger: Ralf Neumann, Finca Lucendum
Kto. 1500546
Sparda Bank Hannover
BLZ 25090500
Die Spenden werden zu 100% an APADAC weitergeleitet!!!
FINCA LUCENDUM
Gisela Soefner & Ralf Neumann
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14. September 2009 - Neues Teammitglied Barbara

Sehr herzlich heissen wir Barbara aus Bad Cannstatt in unserem Team willkommen. Es gibt keine Zufälle im Leben. Brigitte, Walter und ich trafen Barbara, als wir mit 4 Hunden in einem Park sassen, sie mit ihrem Schätzchen spazieren ging und uns ansprach.
Danke, Barbara!
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14. September 2009 - Pan darf zu seinem besten Freund

PAN (Brot) nannten die Frauen von APADAC ihn, als sie ihn zusammen mit seiner Schwester am Müll fanden, wo die zwei Babies nach Brot suchten! Pan's Schwester fand schnell eine neue Familie. Pan allerdings musste im Zwinger zurück bleiben. Er sehnte sich nach seiner Schwester, suchte sie, wartete auf sie und trauerte. Eines Tages näherte Sebastian sich ihm und bot ihm seine Freundschaft an. Seit diesem Tag spielten sie zusammen, aßen zusammen und trösteten sich gegenseitig. Bis die Fincaleute kamen und Sebastian, der spezielle Fürsorge braucht, da er so fürchterlich unterernährt ist, mitnahmen. Wieder war der kleine Pan alleine. Er ging zu seiner Pflegemama Maribel und flüsterte ihr ins Ohr: "Warum darf ich nicht auch auf die Finca - zu Sebastian?"
Heute nun ist auch der kleine Pan hier angekommen und die Begrüssung war richtig schön.
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12. September 2009 - Sebastian, der kleine Galgo, ist da

Galgos werden hier in Spanien gezüchtet und dann für viel Geld an Jäger verkauft. Wenn sie nicht fähig sind zu jagen, so wie die Jäger es wollen, dann schlagen sie sie, bis sie tod sind, hängen sie an Bäumen auf oder erschiessen sie. Babies, die zu schwach sind - wie Sebastian, der nur 4 Monate jung ist - werden auf der Strasse oder in der Wildnis ausgesetzt. Er ist nur Haut und Knochen, schüchtern, dehydriert. Aber er fand ein wenig Liebe und Zuwendung bei APADAC.
Nun ist das Baby auf unserer Finca und wartet auf Ihre Liebe. __________________________________________________________________________________________________________
12. September 2009 - Martina ist endlich da

Schaut Euch Martina an. 3 Jahre ist sie alt. - voller Wunden - die Zecken-Krankheit - nur Haut und Knochen - und bereit zu sterben - APADAC rettete sie und gab Maribel gab ihr alles, was möglich war: Zuwendung, Liebe, Futter. Aber es war nicht möglich, Martina den Wunsch zu leben und zu kämpfen zurückzugeben.
Martina wurde von APADC an einer Palme aufgefunden, seit Tagen angebunden. Das brach ihren Willen. Nun erholt sie sich langsam bei uns auf der Finca. Wir hoffen, dass sie eines Tages ihr eigenes Zuhause voller Liebe haben wird. _________________________________________________________________________________________________________
12. September 2009 - Heute kam Pancho zu uns

Ich heisse Pancho, bin 1,5 Jahre alt und ich habe noch sehr viel Angst. Meine Besitzer gaben mich in der Perrera ab mit den Worten:"Sorry, aber wir haben keine Zeit mehr, uns um den Hund zu kümmern". Und da war ich dann: in einem Zwinger, umgeben von Hunden ...und ich hatte so viel Angst. Sie konnte meine Unsicherheit riechen und schon bald folgten sie mir in jede Ecke, in die ich gehen konnte. Und dann bissen sie mich ... Ich sah keine Möglichkeit, ihnen zu entfliehen. Warum taten sie mir das an?
Finca Lucendum wurde informiert und nun bin ich hier. Ich mag diesen Ort - genug Platz für mich zum Leben. Und ich darf auch in Gisela's Bett. Denkst Du nicht, dass es noch Platz in Deinem Herzen und auf Deinem Sofa für mich? _________________________________________________________________________________________________________
9. September 2009 - Reise ins neue Glück


Aufstehen : 4 Uhr morgens - eigentlich viel zu früh für Babies und Crisan und Mora. Aber dann - wenige Stunden später durften sie zum ersten Mal einen schönen Sommertag in Deutschland erleben. Keine grosse Hitze, grünes Gras: "Was ist das denn bloss ? Fühlt sich gut an - riecht auch gut - schön!!! Und dann noch streichelnde Haende überall. Das ist das Paradies!"Â
Und wir wollen uns sehr herzlich bedanken: bei den liebevollen Familien, die unsere Schützlinge adoptiert haben, bei Ulrike und Olaf, bei Brigitte und Brigitte, die alle an das Terminal 3 am Stuttgarter Flughafen kamen, um alle Hundekinder liebevoll in Empfang zu nehmen. ________________________________________________________________________________________________________
1. September 2009 - Auch Guinness ist nun bei uns

Einige Menschen kennen diesen Albtraum: man hat ein Zuhause, ein Dach über dem Kopf und fühlt sich sicher und geborgen. Ganz unverhofft, grundlos und unter Schock stehend, findet man sich plötzlich in dunkler Nacht mitten auf einer Strasse in unbekannter Umgebung wieder - Angst!!! ABER dann wacht man irgendwann schweissgebadet auf, ist unendlich erleichtert, dehnt sich noch einmal in dem eigenen gemütlichen Bett und ist froh. SO ging es Guiness nicht! Er schlief nicht, er träumte nicht und er erwachte nicht aus dem Schrecken: er war alleine, ausgesetzt in der Dunkelheit der Nacht, irrte umher, wusste nicht, wo er war, was das alles zu bedeuten hatte?? Stunden vergingen bis er gefunden wurde- Angst besetzt. Aber er wurde von freundlichen Menschen aufgehoben und in die Klinik gebracht. Von dort aus ging er auf eine Pflegestelle - bis , ja bis die Pflegestelle ihn nicht mehr wollte .... Wieder alleine, wieder verlassen. Und so kam er auf die Finca. Wir werden ihn nicht verlassen, wir werden mit eurer Hilfe ein wirklich schönes Zuhause für ihn finden. _________________________________________________________________________________________________________
1. September 2009 - Draga ist bei uns angekommen

Ihr Menschen da draussen: dieser Tag ist mein Glückstag und ich kann es noch gar nicht begreifen. Meine Geschichte wollt ihr wissen? Sie ist relativ kurz: als Welpe angeschafft, wollte man mich bald wieder los werden. Und es gibt einen tollen Service der spanischen Tötungen: meine Besitzer riefen einfach die Perrera an, eine freundliche Stimme am anderen Ende der Leitung freute sich über den Anruf und versprach, in den nächsten Tagen vorbeizukommen und mich - natürlich kostenlos - mit dem Auto abzuholen. Dieses geschah auch und ich fand mich in der Tötung wieder: vergasen wollte man mich und viele meiner Freundinnen und Freunde, die ich dort in der Tötung traf, mussten diesen überaus qualvollen Tod hilflos über sich ergehen lassen. Ich hatte grosses Glück: ein Teammitglied von APADAC kam in die Tötung, sah mich und nahm mich mit. Das war vor über einem Jahr - ja. so lange bin ich, Draga, schon in dem Refugio ... Und heute kam Gisela und nahm mich mit auf die Finca und nun tue ich das, was alle Hunde tun, die hier vom Refugio ankommen: schlafen, schlafen, schlafen und abwarten, ob das alles nur ein Traum war oder ob der Leitspruch der Finca für mich Wahrheit geworden ist: ich träumte, ich schliefe. Im Schlaf pflückte ich eine wunderbare Blume und als ich aufwachte, hatte ich diese Blume wirklich in meinen Pfoetchen.
Ich heisse übrigens Draga.
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