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Mai 2011 Drucken


30.05.2011

Lasst uns nicht
das Leben vergessen !
Und glaubt an die Wunder: Tiffys Babies auf Sabines HP !

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28.05.2011

TRAUER
Tapas, der beste Freund von Dolores, Corinna und ihrer Familie
ist nur kurze Zeit vor Tigra  über die Regenbogenbrücke gegangen.
Beide Hundeseelen haben nun ihren Frieden.
Der Schmerz bleibt bei uns Menschen.
Wie können wir damit umgehen ?



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27.05.2011

Chisco wurde am 17.05. mit 40 Grad Fieber, schwer krank von apadac in die Klinik von Dra. Pilar gebracht.
Nun ist er dank der aufopfernden Behandlung von Pilar gesund geworden
und bei uns eingezogen.
Verunsichert und ängstlich ist er  aber Momo hat sich seiner gleich angenommen
und ihm erzählt, dass alle Hunde hier bei uns lieb zu ihm sein werden.
Chisco ist anscheinend ein Verwandter von Jessie.


Andrea muss noch in der Klinik bleiben.
Wir hoffen, dass sie ihre Quarantänezeit gut übersteht und dann zu uns kommen kann.



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24.05.2011

Gador bedankt sich ganz herzlich bei Uschi, Corinna und Wilhelm R.

fuer die großzuegige Spende.

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22.05.2011

2 Tage und 2 Nächte schlich Momo in der Sierra de Molar herum -
auf der Suche nach einem Zuhause.
Wir konnten ihn nicht einfangen.
Schliesslich fand er ein Loch im Zaun bei Angela und Miguel unseren Freunden und Nachbarn.
Und sie brachten ihn uns heute.

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20.05.2011

Gador geht es heute wieder schlechter.
Er bekam Besuch
wie jeden Tag von seinem Freund Basti und ausserdem noch
von seiner Lebensretterin Ana, ihrem Vater und  ihrem Neffen.
Ana konnte ihn dazu bewegen, sich kurz an die frische Luft zu schleppen.
Der nächste Arztbesuch wird kommende Woche sein und wir hoffen.


Milagro und Katrinchen dagegen geht es gut.

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17.05.2011

Valeria ist durch die liebevolle Behandlung und Pflege von Dra.Pilar in Benejuzar
zu einer fröhlichen kleinen Hündin geworden,
die ihre Scheu verloren hat.
Heute  konnten wir sie aus der Klinik abholen.



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Als wir sie in den Armen hatten, bat uns Dra. Pilar um einen grossen Gefallen.
Bei ihr war ein  Hund, den ihr Maribel gebracht hatte
und sie fragte, ob wir ihm helfen könnten.
Ein Häufchen Elend sahen wir: zitternd, hoffnungslos, krank, ängstlich, gebrochen.
Sofort sagten wir: Der Kleine gehört uns !
Er wird nun noch bis zu seiner Genesung bei Dra. Pilar in der Klinik bleiben.
Das Risiko einer Ansteckung können wir hier auf der Finca nicht vertreten .
Wir warten auf ihn.


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16.05.2011

Gador !
Heute fiel eine überaus wichtige Entscheidung:
kann er weiterleben oder müssen wr ihn einschläfern lassen??
Wir hatten einen Termin bei Dra. Maria Jose und Dr.Pepe in der Clinica San Anton gemacht.
Lange dauerte die teils schmerzhafte Untersuchung und das Ergebnis war,
dass Gador nicht laufen kann,
da die Leischmaniose schon auf seine Gelenke  übergesprungen ist.
Das bedeutet, dass er seine Beine nicht benutzt,
weil der durch die Entzündungen  grosse Schmerzen hat.
Die Anämie- Herzwurm- und Ehrlichiosebehandlung hat angeschlagen.
Die Chancen, dass Gador leben wird, sind relativ gut, wenn
wir ihn einer langwierigen und kostspieligen Behandlung unterziehen,
Da wir wollen, dass er mehr als 2 Wochen von den 2 Jahren , die er lebt,
ein gutes Leben geniessen kann, werden wir alles Noetige tun, damit er gesund wird.
Neben verschiedenen Medikamenten bekommt er nun eine Spritzenkur
täglich 2 Mal muss er die schmerzhafte Prozedur über sich ergehen lassen
und wir hoffen, dass ihn viele Streicheleinheiten, gutes Zureden,
sein warmes Bett, der Schatten unter seinem Baum
und ein besonders gutes Essen darüber hinweg hilft.
Und dann bekam  Gador noch ein sehr besonderes Geschenk:
seine Lebensretterin Ana und ihre Mutter besuchten ihn !
Welche Freude !



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Wir trafen Martina in der Klinik, die uns erzählte, dass 2 Hunde seit ca. 3 Wochen in der Klinik sind.
Vorher waren sie bei IPA - auch einige Wochen.
Martina bat uns, ob wir nicht einen der Hunde aufnehmen könnten.
Und so kam Micky heute zu uns.
Sein Freund Johnny wird zu Martina gehen.

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14.05.2011

Katrinchen hat ihre Augen geöffnet, um die Welt zu entdecken.
Sie hat überlebt,
während Gador noch um sein Leben kämpfen muss.

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12.05.2011

Eigentlich sollte Valeria von APADAC bei uns einziehen.
Ralf fuhr zu Dra. Pilar nach Benejuzar, um die Kleine abzuholen.
Dort sah er sie:
sehr schwach, nach einer OP hatte sie viel Blut verloren,
ein schlimmer Zwingerhusten wurde bei ihr festgestellt
und so musste nun der freudige Tag,
an dem sie eigentlich einziehen sollte, verschoben werden.
Sie ist in der Klinik und wir hoffen, dass  sie bald gesund wird
und sich dann erholen kann.



PS. Das angezeigte Datum auf dem Photo ist nicht relevant.
Das Photo wurde vor wenigen Tagen von einer APADAC Mitarbeiterin aufgenommen.

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11.05.2011

Edi, die sich schon längere Zeit um unsere Pferde und Ponies liebevoll kümmert,
hat heute lange bei Gador gesessen.

Dabei hat sie festgestellt, dass seine Zähne im Unter-  wie auch im Oberkiefer
vollkommen abgenutzt sind.
Es sieht so aus, als ob er über lange Zeit versucht hätte,
seine Kette durchzubeißen.
Gador hat den Besuch genossen und wir sind sehr dankbar !

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Krankenbesuch bei Gador.
Teilnahmslos liegt Gador auf seiner Decke, was uns beunruhigte.
Nach draussen geht er nicht.
Also war ein Krankenbesuch angesagt :
Paulinchen und Basti waren die Besucher, die zu ihm kamen.
Gabor war interessiert, seine Augen begannen offener zu werden.
Er versuchte aufzustehen und wir stellten voller Entsetzen fest,
dass er nur auf seinen beiden Vorderbeinen stehen kann.
Wir werden einige Tage noch abwarten, ob sich etwas verändert
Sollte das nicht der Fall sein, bringen wir ihn in die Klinik zu Dr. Pepe.

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10.05.2011

Ein Geschenk für GADOR
von Sabine.
www.katzenheimat.wordpress.com
Sabine schenkt den Tieren ihr Herz, ihre Stimme und ihre Worte.
Und wir danken ihr von ganzem Herzen dafür

"Ich weiß wirklich nicht mehr, wo wir hier sind. Ein Terroristenanführer wird erschossen und eine Vielzahl der Menschheit fühlt sich plötzlich berufen, ihr Wissen über Menschenrechte kundgeben zu müssen und jeden an den Pranger zu stellen, der Für oder Gegen das Ausschalten  Osama Bin Ladens ist. Aber, es ist im Grunde völlig egal, Hauptsache es passiert anderswo und die eigene Haustüre bleibt verschont. Ich hätte ehrlich Lust, jeden dieser Besserwisser vor dieselbe Aufgabe und Verantwortung zu stellen, wie sie in diesem Fall der Präsident und seine Verantwortlichen der USA hatten.  Genauso wird aktuell in Schriften gekramt, wo es heißen soll:  „Liebe deinen Feind“. Ja, gerne, das mag der tun, der es kann. Mit Sicherheit gibt es viele überzeugte Menschen, die mit der rechten und linken Wange kein Problem haben. Und wenn ich schon einmal dabei bin, so gibt es in diesen Schriften auch den Hinweis: „Macht euch die Erde untertan“. Und Tiere gehören allem Anschein nach dazu.

Vielleicht ein hinkender Vergleich, aber mir ist danach, denn wenn ich  wieder einmal, und noch einmal und immer wieder von vorne sehe, dass unendlich viele Menschen Bestien sind, die sich mit Menschenrechten eventuell auskennen und sich die Erde untertan gemacht  haben, weil es ihr Recht scheint, so erkennt man auch immer wieder, dass lediglich die „Untertanen“ tatsächlich verstanden haben!

Labradorrüde Gador kam gestern auf die Finca Lucendum. Lange Zeit muss er  im Freien verbracht haben. Er wurde von Tierschützern gefunden und zur Finca gebracht.

Er kann vor lauter Schwäche nicht laufen und muss getragen werden. Er hat Leishmaniose, Ehrlichiose und Anämie. Sein Körper besteht aus Haut und Knochen und um seinen Hals herum sind  tiefe Eindrücke zu erkennen, die von einem Seil oder zu engem Halsband herrühren. Aber er kämpft, denn er möchte leben.

Gisela sagt: Ich werde es niemals verstehen können!
Misshandelt, verhungert, verdurstet, geschlagen, keine Kraft mehr – und trotzdem wedelt er ganz leise und schwach mit seinem Schwanz: aus Dankbarkeit!"


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06.05.2011

Gador, eine wunderschöne Labradorseele :

Lange Zeit hat er wohl - ausgesetzt - irgendwo im Freien verbracht

bis ihn sein Schutzengel Ana, eine Freundin von APADAC, auf einem Grundstück sah und rettete.

Heute ist er auf die Finca gezogen:

Er kann nicht laufen - so schwach ist er.

Wir müssen ihn tragen.

Er hat Leischmaniose, Erlichiose und Anämie.

Sein Körper besteht nur aus Haut und Knochen.

Um den Hals herum hat er tiefe Eindrücke von einem Seil oder sehr dünnen Halsband.

Er kämpft, denn er möchte leben.

Ich werde es niemals verstehen können !
Misshandelt, verhungert, verdurstet, geschlagen

keine Kraft mehr

und trotzdem wedelt er ganz leise und schwach mit seinem Schwanz:

aus Dankbarkeit !

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01.05.2011

DIE  HOFFNUNG WÄCHST !
Die Schmerzen unseres "Wunderkindes" Milagro
scheinen langsam erträglicher zu werden.
Wir haben Tinas Ratschläge befolgt und sind ihr sehr dankbar dafür:
Milagro und Katrinchen sind in einer Hundebox,
in der sie  Nähe lernen und sich geborgen und wohl fühlen.
Immer und immer wieder habe ich Katrinchen ganz nah an Milagro herangelegt
mit ihr gesprochen und sie gestreichelt.
Milagro schaut jedes Mal interessiert zu, wenn ich ihr Baby füttere.
Und langsam, ganz langsam fängt sie an, ihr Katrinchen zu akzeptieren.
Die ersten Tröpfchen Milch habe ich auch schon entdeckt.
Milagro wird es schaffen, dass ihr Mädchen Lust bekommt  zu leben.
und genau so kämpft wie ihre Mama das schon so lange getan hat.
Milagro ist ein wirkliches Wunder und Pilar hat nicht nur ihr Leben gerettet
sondern ihr zu Recht den Namen gegeben.


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Im April haben
Pebbles, Azucena, Finn, Mimo, Amalia, Bandido, Felix, Daisy und Matilda
ein neues Zuhause gefunden.


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