| Oktober 2011 |
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26.10.2011 Da wir im Moment Impfungen, Kastrationen,
Chips, Bluttests, Pässe
der vielen neuen Hunde,
täglichen Behandlungen der kranken Hunde,
die bei uns sind nicht mehr finanzieren können,
konnen wir leider keine Hunde mehr aufnehmen !
_________________________________________________________________ 25.10.2011
_______________________________________________________________ 24.10.2011 Und wir gaben Ihm den Namen Tramp Heute Nachmittag erreichte uns ein Notruf von Shirley, einer Tierschützerin mit grossem Herzen
"Bitte könnt Ihr helfen!
Ich war gerade Augenzeugin, wie ein Mann
einen total abgemagerten, grossen Hund versucht hatte,
in einem Kanal zu "entsorgen".
Und obwohl die Finca im Moment wirklich mehr als brechend voll ist,
wir eigentlich keine Hunde mehr aufnehmen können, fuhren wir gleich los.
Am Kanal angekommen
war der erste Gedanke wir beten, dass er nicht im Kanal ist,
dessen Ränder steil betoniert sind
und wir keine Chance hätten, ihn dort lebend heraus zu holen.
Zudem sind die Strömungen bedingt durch den Regen, der hier im Moment herrscht,
viel zu strark.
Wir waren erleichtert, als  wir Ihn am Strassenrand stehen sahen.
Mit viel Geduld,lieben Worten und etwas Brot,
das uns eine nette Spanierin gab, konnten wir Ihn schliesslich anlocken.
Auf der Finca angekommen stellten wir fest,
dass er im Moment noch viel zu ängstlich ist, um ihn in unsere Gruppe zu integrieren.
Deswegen muss er jetzt erstmal in einem grossem Zwinger bleiben,
den wir mit warmen Decken und gutem Futter ausgestattet haben.
Dort soll er zur Ruhe kommen.
Ein grosses Dankeschön an Edi,
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___________________________________________________________ 17.10.2011 Eineinhalb Jahre alt,
eineinhalb Jahre angebunden,
eineinhalb Jahre Leiden !
Das ist das Leben von Linda aus Dolores. Den Besitzern war die kleine Hündin zu viel Arbeit gewesen -
also band man sie einfach draussen an.
Tierliebe Nachbarn und deren Tochter Pilar
taten alles in ihrer Macht stehenden,
die Leute zu überzeugen, dass eine derartige Hundehaltung unerträglich sei.
Nach unzähligen Gesprächen und langer langer Leidenszeit war es dann endlich so weit,
dass die Besitzer bereit waren, die kleine Linda abzugeben
und der Schutzengel Pilar brachte sie zu uns auf die Finca.
--------------------------------------------------------------------------------------------- Eines Tages war unsere Friederike verschwunden.
Natürlich waren wir sehr traurig.
Plötzlich und unerwartet tauchte sie dann vor einigen Tagen wieder auf .
Aber sie kam immer nur, um kurz zu fressen und zu trinken.
Heute morgen nun fanden wir sie in der kleinen Hütte im Stroh
mit ihren Jungen.
Sie hatte sie in der Sierra zur Welt gebracht
und nun da sie laufen können, kamen sie alle nach Hause.
Obwohl Fritz kastriert wurde, scheint er es doch
"im letzten Moment" geschafft zu haben,
___________________________________________________________ 13.10.2011 Unsere Hunde und wir hatten lieben Besuch aus Deutschland: Bianca und Marlies.
Alle bedanken sich für die Streicheleinheiten, die sie bekamen.
Bianca brachte für APADAC und uns Spenden aus Deutschland mit,
für die wir uns bedanken:
Mäntelchen, Geschirre, Halsbaender. Leinen, Decken und Spielzeug.
Ein besonderes Geschenk übergab Marlies an die kleine Samantha,
die so viel Liebe sucht aber das Vertrauen in die Menschen völlig verloren hat.
Marlies übernahm eine Patenschaft für die kleine, geschundene Seele
und beschenkte Lucia, die Hündin mit den traurigen Augen ebenso wie Willy,
dessen Auszug aus APADAC sie miterlebte und die Babyhunde.
____________________________________________________________ 07.10.2011 Willy ist heute bei uns angekommen !
"Gelebt" und geschlafen, Fressen gesucht hat Willy an einer Tankstelle -
direkt neben der Diesel Zapfsäule ...
Als er bei APADAC ankam, war er über und über mit Öl verschmiert
und so gab man ihm den Namen Oil.
Und wie sich Willy gefreut hat, auf der Finca zu sein: bei Menschen,
die ihn streicheln und ihm Aufmerksamkeit schenken.
Mit den anderen Hunden kommt er gut zurecht
aber die Nähe zu Menschen, die ihn lieben und ihm Beachtung schenken,
________________________________________________________________ 05.10.2011 Wir alle - Menschen und Tiere - versuchen, im Leben gehört zu werden und zuzuhören ..."
Wie dieser und andere kluge Aussagen von Suzanne Clothier weitergehen,
das könnt ihr auf der Homepage von Sylvia www.tiere-verstehen.com
lesen.
So lernten wir Sylvia kennen und wurden neugierig auf sie.
Und dann besuchte uns Sylvia zusammen mit Margit!
Unsere Tiere und wir begegneten zwei aussergewöhnlichen Menschen. Nach ihrem Besuch bei APADAC rettete Margit Ataraxia.
Sylvia schenkte Betina das Urvertrauen, das die kleine Seele verloren hatte.
Und wir möchten Sylvia sehr herzlich in unserem kleinen Kreis begrüssen und ihr danken.
Sylvia wird in der Öffentlichkeitsarbeit für uns und APADAC tätig sein.
![]() _______________________________________________________________________________________________________ 01.10.2011 Rafi, ein Überlebenskünstler ist gestern bei uns eingezogen,
nachdem er in der Clinica San Anton untersucht wurde :
voller Flöhe sich ständig kratzend, mit Durchfall, vollkommen verfilzt,
bis auf die Knochen abgemagert, mit offenen Hautstellen
und einem Geschwür am After
aber mit einem starken Überlebenswillen.
Er kommt aus der Perrera Orihuela !
Er ist nicht - wie gesagt - 8 - 10 Jahre alt
sondern "nur" 5 - 6 Jahre.
Der kleine Mann kommt auf meinen Armen auf  die Finca.
Alle Hunde warten am Tor....
Er will nicht auf dem Arm bleiben, springt herunter - mitten in das Rudel
und schnüffelt sich mit erhobenem Schwänzchen, das teilweise haarlos ist,
durch seine neue Lebenswelt.
Ataraxia, unsere schöne Galgadame, auf die Margit und ihre Familie sehnsüchtig wartet, _______________________________________________________________________________________________________ |


























