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28. Februar
Luna ist jetzt Schweizerin. Ihre neue Familie ist extra nach Spanien gekommen, um sie hier abzuholen und in ihr neues Zuhause mitzunehmen. Wir bedanken uns dafür recht herzlich.

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27. Februar
Wieder ein Besuch bei APADAC. Und wieder wurden unsere Pläne über den Haufen geworfen.
Die Hunde, die wir eigentlich endlich mit auf die Finca nehmen wollten, mussten wir leider schweren Herzens zurücklassen! Warum? Weil wieder mehrere Notfälle von Maribel aufgenommen wurden. 3 dieser armen Geschöpfe nahmen wir mit auf die Finca ... leider nur drei ...! Deshalb brauchen wir die Hilfe der Tierfreunde nötigst, denn es warten noch so viele und täglich werden es mehr! Glück hatte dieses Mal eine alte Galgadame, die in ihrem Leben durch viele, viele brutale Hände gehen musste. Als wir sie sahen, konnten wir nicht mehr schlafen. Womit hatte sie das verdient? Sabine, die immer wieder genau weiss, wie es geschundenen Seelen ergeht, wusste Rat.
Die Tieroase Burschold war die Rettung in höchster Not: Dort wird Golondrina erst einmal ein warmes Plätzchen finden und wir sind unendlich dankbar dafür! Ein weisses Wuschelkind war der nächste Notfall: Ohne jedes Gefühl wurde sie von ihren Menschen abgegeben - ohne eine Chance zu haben, bei apadac überleben zu können. Und ein kleines Mädchen kam zu uns, dem APADAC das Schicksal von Mimo erspart hat.

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24. Februar
Es gibt nur wenige Menschen, die die Sprache der Hunde verstehen - deshalb geben wir ihnen eine Stimme, die für jeden verstaendlich ist: Risa und ihre Babies, Luke und Bienchen sagen DANKESCHÖN, dass mit Hilfe von Tina und mit der Liebe der neuen Eltern ihr Leben nun endlich wirklich beginnen kann!
Ein besonderer Dank geht auch an Melanie und ihre Mutter, die den weiten Weg auf sich genommen haben, um die Hunde in München in Empfang zu nehmen und an Michaela, die die Zeit gefunden hat, uns alle zusammen mit Martha am Flughafen zu begrüssen.

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22. Februar
Der Morgen begann wie jeder Morgen in den letzten Wochen: Geht es allen Babies und den anderen Hunden gut? Aufatmen: JA!
Dann fuhr Ralf zum Tierarzt: Unsere süsse Rosa musste ihre Spritze gegen Microfilaria bekommen. Inzwischen wurden alle anderen Tiere hier versorgt. Kurze Pause und dann fuhren Ralf und ich nach Guardamar in die Tierklinik Senda abholen und Ginebra zur Blutuntersuchung bringen. Wieder einmal Freude und Ängstlichkeit: Wie geht es Senda? Was ist mit Ginebra, der Zaubermaus - ist sie gesund? Angekommen erkundigten wir uns erst einmal nach Senda und alles war gut.

Sie kam uns entgegen, den Kopf noch gesenkt und wäre am liebsten in der Klinik geblieben - das kannte sie nun und dort fühlte sie sich geliebt und sicher. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich sie überreden konnte, mit mir mitzukommen.
Aber dann: Sonne, frische Luft, der Kopf ging hoch und die Augen bekamen einen anderen Ausdruck. Wir gingen spazieren, während Ralf mit Ginebra auf ihre Testergebnisse wartete. Sie hat Leischmaniose - in einer leichten Form. Und sie wie auch wir waren erleichtert. Nun konnte es auf die Finca gehen. Im Auto schmuste Senda mit Ginebra und dann kam der grosse - immer aufregende Moment: Wie lässt sie sich in die Gruppe integrieren: Ralf lockte alle Hunde hinter das Haus. Ich brachte Senda vor das Haus, hockte mich mit ihr an den Zaun innerhalb der Umzäunung und nun kam die Bande: Immer vier oder fünf. Bis alle 50 Hunde sie kennengelernt hatten. Senda hatte Angst und ich streichelte sie und sprach sowohl mit ihr als auch mit unseren wunderbaren Hunden, die das alles so mittragen. 20 Minuten und alles war gut. Aber Senda traute sich nicht ins Haus - noch nicht ...
Und nun schaut euch das Bild an.

Es war ein wunderschöner Tag! An diesem wunderschönen Tag geschah noch mehr! Ein Hundeversteher mit seiner Frau besuchte uns. Sie hatten gerade ihren Hund verloren - Trauer!
ABER sie wollten nun einem anderen Hund all die Liebe geben. Shakira bat sie um Liebe und Geborgenheit und sie gaben sie ihr.

Und dann kamen noch grossartige Meldungen von Michaela und Tina ... auch Saba hat ein schönes Zuhause gefunden und ein weiterer Hilfstransport für die Hunde hier ist schon auf dem Weg!
Wir sind dankbar und glücklich!
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20. Februar
Auf dem Weg zu APADAC sah ich auf der Strasse einen braunen Galgo, den ich nicht einfangen konnte - nur Haut und Knochen. APADAC versucht ihn schon seit Wochen einzufangen. Bei APADAC angekommen zeigte mir Maribel als erstes einen 4 Wochen alten Welpen, dessen Gedärme aus dem Körper ausgetreten waren. Gestern wurde er operiert. Und wir hoffen ...
Dann kam Senda: dürrer als ich dachte ... kaputter als ich dachte ... eine der ärmsten Hündinnen, die ich jemals gesehen habe. Wir setzten sie ins Auto und dann holten wir Pastor und Capitan aus ihrem Käfig. Pastor und Capitan setzte ich erst einmal auf der Finca ab. Sie kamen in einen Zwinger. Ich fuhr mit Senda in die Klinik. Sie ist sehr sehr schwach, ihre Nase sah aus , als ob sie stark Leischmaniose hätte und sie blutete und hatte hohes Fieber. Dann kamen diese Höllenminuten: Ist ihre Leischmaniose, die Infektion und der Herzwurm so stark, dass sie sofort eingeschläfert werden muss?
Warten -Warten- Warten.
Testergebnisse: KEINE Leischmaniose, Herzwurm behandelbar ABER ... Not OP, da in ihrem Uterus noch ein totes Baby ist.
Jetzt  sind Pastor und Capitan integriert und laufen fröhlich mit der Meute durch die Welt.
Inzwischen hat Senda ihre Operation gut überstanden. Nun muss das Mädchen sich richtig erholen. Unser Dank gilt den Ärzten von San Anton


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19. Februar
SENDA
Folgender Hilferuf erreichte uns: Senda!
Sie ist 6 bis 7 Jahre alt. Lange ist sie auf der Strasse umhergeirrt. Irgendjemand konnte sie greifen und warf sie in einen Kanal. Sie war schwanger! Ein Tierfreund sah sie und zog sie heraus. Sie flüchtete sich in ein verlassenes Haus und bekam dort ihre Babies. APADAC rettete sie und brachte sie in das refugio. 3 Tage durfte sie ihre Kinder lieben, hegen und pflegen. Dann starben die Kleinen und sie erlebte es mit: den Tod bei jedem einzelnen Kind.

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17. Februar
Unser Dank geht an Michaela und ihre Familie!!
Wuschel, den Dave in der Sierra de Molar fand und Humo, den APADAC aus der Tötung geholt hatte,
toben fröhlich in Süddeutschland durch den Schnee!

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16. Februar
Es regnet seit 2 Tagen und die Kälte geht einem durch Mark und Bein! Besonders trifft es wieder einmal die Hunde von APADAC!

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Muchissimas gracias! Das sind die Worte von Maribel und dem Team APADAC für die grossartigen Spenden.
Allen Spendern ein Dankeschön, das von Herzen kommt. So kann wenigstens ein Bruchteil des Leids gelindert werden!

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Auch Klein Unai litt entsetzlich! Kurzentschlossen nahmen wir ihn mit zu uns auf die Finca,
wo er herzlichst von neuen und alten Freunden begrüsst wurde!

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13. Februar
Nach langem Bemühen ist es gelungen einen Transport zu finden, der bereit war, die gesammelten Spenden zu uns nach Spanien zubringen. Im Namen der APADAC- und Lucendum Hunde bedanken wir uns herzlich bei allen Spendern und besonders bei Tina K. und ihrer Familie, die in unermüdlicher Arbeit zu Spenden aufgerufen haben, die Spenden zentral gesammelt und letztendlich auch jemanden für den Transport gefunden haben. Ein herzliches Dankeschön geht an Cornelia L., die unter anderem alle Hundehütten, die so ' dringend notwendig sind, damit die APADAC Hunde überleben können, gespendet hat
und Brigitte H.. Danke auch an die Fa. Edmund Rudolf Dienstleistungen, die diesen Transport durch ihre Grosszügigkeit möglich gemacht hat. Herzlichen Dank geht an Anja L., die bei der Suche nach einem Transportunternehmer sehr geholfen hat und auch heute,
als es um das Ausladen ging, sofort zur Verfügung stand.

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12. Februar
Letizia ist wieder auf der Finca. Ausgesetzt, aufgenommen, vermittelt an eine deutsche Dame, die nun plötzlich meinte, die Zaubermaus sei ihr zu anstrengend!
Nun ist unsere Süsse wieder bei uns und hofft, darauf, endlich ein Zuhause zu finden, das ihr das Verständnis entgegenbringt, das sie verdient hat.

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Shakira ist wieder bei uns!
Shakira war eine der Welpen, die wir vor 1,5 Jahren aus verfallenen Bewässerungsrohren gerettet haben. Ihre Mutter musste einen qualvollen Tod erleiden. Sie wurde von einem spanischen Bauern vergiftet! Shakira und ihre Geschwister fanden alle ein Zuhause, weil sie nicht nur sehr hübsch sind sondern auch alle guten Eigenschaften eines katalanischen Schäferhundes haben. Vor 3 Tagen nun standen plötzlich Shakiras Eltern hier vor unserem Tor mit einer vor Angst zitternden Shakira auf dem Arm: In 3 Stunden geht unser Flieger nach England.
Wir kommen nicht mehr zurück nach Spanien. Hier ist der Hund!
Man drehte sich um und ging ... und zurück blieb eine verängstigte, kleine, zerbrechliche Hundeseele.


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08. Februar
Die Kastrationsaktion für APADAC Hunde hat begonnen. Dank der grosszügigen Spenden konnten bisher Negri, Pastor, Nacho, Tigre und Capitan operiert werden. Negri brauchte nicht mehr zu APADAC zurück. Martina aus der Tierklinik in Guardamar sah ihn und hat ihn gleich mit zu sich nach Hause genommen.


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Gisela hat heute Marga in das kalte Deutschland gebracht. Wir danken Bianca sehr herzlich, die Marga, bis zu ihrer endgütigen Vermittlung, bei sich zu Hause aufnimmt.
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Hamburger Flughafen !
Selten habe ich eine so schöne Überraschung erlebt! Marga und ich wurde nicht nur von Bianca und Dieter liebevollst empfangen sondern auch noch von einem wunderschönen,
stolzen Sebastian, den seine Mutter mit zum Flughafen brachte. Es war wunderschöen, Sebastian, der Marga mit einem Küsschen begrüsste, wiederzusehen!
Unser herzlichster Dank geht an unsere "Galgo Freunde " in Norddeutschland!
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Die kleine Lana war zu schwach, um den Parvovirus zu besiegen. Sie ist heute gestorben.

Ein Engel, unsere Lana, geht auf die Reise ...
Kleiner Engel,geh ins Licht, schau nicht zurück und wein auch nicht. So groß dein Mut, zu kurz dein Leben, gekämpft hast du und alles gegeben.
Doch der Himmel er hat gerufen, so geh hinauf die letzten Stufen, ein Engel warst du zu jeder Zeit und bleibst es nun auch in Ewigkeit.
Tränen die fallen, so gross ist der Schmerz, doch grösser der Platz in meinem Herz. Wir lassen nun los,und lassen Dich gehen, hoffen wir  doch, dich wieder zu sehen. Dich vergessen das werden wir Dich nicht, kleiner Engel geh ins Licht.
Machs Gut Kleine Lana Maus wir werden Dich vermissen
Heike und Tina
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07. Februar
Heute haben tierliebe Menschen Kitti und Koldo die Chance gegeben, in ein neues Leben zu gehen. Kitti fand ein neues Zuhause bei Terri und Neil, die bereits zwei Fincahunde Camilla und Charles bei sich aufgenommen haben.

Koldo wohnt nun in Villamartin in einem eigenen Körbchen.

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06. Februar
Freud und Leid liegen so nah beieinander! Rosa und Ginebra waren Monate bei APADAC und niemand wollte ihnen helfen.
Die zarte Rosa wurde immer dünner und depressiver. Ginebra dagegen versuchte mit aller ihr noch verbleibenden Energie, ihr Schicksal zu ändern. Beide sind sie heute auf der Finca angekommen. Und noch ein dritter Hund, der schon sehr lange bei APADAC war, konnte heute dort ausziehen: Kau ist bei einem netten deutschen Ehepaar untergekommen - und wenn alles gut geht , darf Kau dort auch bleiben.
Auch Negri, der Ewigkeiten bei APADAC sass, wurde liebevoll in seinem neuen Zuhause aufgenommen. Bei allen Beteiligten bedanken wir uns herzlich!

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Schock am frühen Morgen! Lana ging es nicht gut!
Nun ist auch sie mit Parvo in der Klinik. Wir hoffen so sehr, dass sie es schafft wie Anna es geschafft hat und nicht Adele über die Regenbogenbrücke folgen wird.

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04. Februar
Anna hat den Parvovirus überlebt und durfte heute die Klinik verlassen. Nun muss sie noch 15 Tage Quarantäne überstehen, bevor sie wieder mit den restlichen Hunden durch die Welt toben kann.

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02. Februar
Gisela ist mit Surco nach Düsseldorf geflogen. Wir danken Heike und Sascha L., die ihn bis zu einer endgültigen Vermittlung bei sich aufnehmen.

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01. Februar
Erneut ein Tag, an dem 2 arme Seelen APADAC verlassen konnten: Kitty, die an einem kalten Tag im November auf einer Strasse in Callosa de Segura gefunden worden war,
bei APADAC abgegeben wurde und dann das Glück hatte, auf eine Pflñegestelle zu dürfen, musste plötzlich dieses Nest leider sofort verlassen. Bei APADAC hatte sie keine Chance lange zu überleben. Maribel bat um Hilfe. Nun tobt sie fröhlich und unbeschwert auf der Finca herum.

Kurz bevor wir zu APADAC kamen, wurde die kleine Susi in einem Hundestreit verletzt.
Natürlich musste sie nun ganz schnell auf die Finca kommen. Bevor Susi ausgesetzt worden war, hatte man ihr noch etwas Entsetzliches angetan. Susi hat kaum noch ein Stümmelchen, da wo die Natur eigentlich einen wunderschönen Schweif vorgesehen hatte. Susi wurde nach einiger Zeit vermittelt. Sie lebte in der Nachbarschaft eines der Teammitglieder der APADAC Gruppe stand somit unter ständiger Beobachtung. Als man merkte, dass sie nie ausgeführt wurde, intervenierte APADAC und holte eine stark übergewichtige kleine verängstigte Hündin aus der Wohnung. Nun ist auch sie hier bei uns - noch etwas abseits stehend von den anderen - aber glücklich.

Beide kleinen Hündinnen suchen nun in Ruhe ihr eigenes Zuhause.
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